Vako setzt mit Hochdruck-Wasserstoffspeichern auf Qualität und Innovation
Vako setzt mit Hochdruck-Wasserstoffspeichern auf Qualität und Innovation
H2News hat Vako in seinen aktuellen Wasserstoff-Marktbericht aufgenommen. Der deutsche Hersteller spezialisiert sich auf Hochdruck-Wasserstoffspeicher und stellt solche Behälter seit 1980 her. Die Aufnahme erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die globale Nachfrage nach Wasserstofflösungen weiter steigt.
Mit Sitz in Kreuztal bei Siegen entwickelt Vako aktienmarkt-Typ-1-Wasserstoffdruckbehälter für den industriellen Einsatz. Diese halten Drücken von bis zu 330 bar stand und sind sowohl in Standard- als auch in individuellen Ausführungen erhältlich.
Das Unternehmen setzt auf strenge Qualitätskontrollen, darunter eine 100-prozentige Prüfung aller Schweißnähte mittels Ultraschall, Röntgen und Magnetpulververfahren. Dieser Ansatz übertrifft die üblichen Branchenstandards und spricht Betreiber an, die zertifizierte Methoden benötigen.
Ein entscheidender Vorteil des Vako-Systems liegt in der Möglichkeit, die Behälter von außen zu prüfen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Wasserstoff für Kontrollen abzulassen, was Stillstandszeiten und betriebliche Verzögerungen verringert.
Die Entwicklung passt zum wachsenden Bedarf an Wasserstoffspeichern, der durch die Dekarbonisierung in Logistik und Industrie vorangetrieben wird. Berichte von Siemens Energy und der DHL Group verdeutlichen den steigenden Bedarf, insbesondere an grünem Wasserstoff und nachhaltigen Kraftstoffen bis 2025.
Die Aufnahme von Vako in den Wasserstoff-Marktbericht unterstreicht die langjährige Expertise des Unternehmens in der Herstellung von Druckbehältern. Dank seiner inspektionsfreundlichen Methoden und hohen Qualitätsstandards positioniert sich Vako als zuverlässiger Lieferant in einem rasant wachsenden Sektor. Mit dem Umstieg der Industrie auf saubere Energien wird die Nachfrage nach solchen Lösungen voraussichtlich weiter zunehmen.
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