Lünen-Süd diskutiert Zukunft leerstehender Schulen und Müllprobleme im Stadtteil
Lünen-Süd diskutiert Zukunft leerstehender Schulen und Müllprobleme im Stadtteil
Runder Tisch in Lünen-Süd: Zukunft leerstehender Schulgebäude und Müllprobleme im Fokus
Bei einer kürzlichen Sitzung des Runden Tisches in Lünen-Süd standen zentrale lokale Themen im Mittelpunkt – darunter die Zukunft ungenutzter Schulgebäude sowie anhaltende Probleme mit Vermüllung. Anwohner:innen, Politiker:innen und Vertreter:innen der Stadtverwaltung kamen zusammen, um Lösungsansätze zu diskutieren und nächste Schritte für die Entwicklung der Stadt zu planen.
Themen waren auch die Vandalismusschäden an der Pumptrack-Anlage für Fahrräder. Hier sollen in den kommenden Wochen Vorschläge erarbeitet werden, um die Zerstörungen zu beheben und Jugendliche in der Gegend besser zu unterstützen.
Im Mittelpunkt der Gespräche stand vor allem die Frage, wie die leerstehenden ehemaligen Schulgebäude künftig genutzt werden könnten. Eine interne Arbeitsgruppe der Stadtverwaltung prüft bereits mögliche neue Verwendungszwecke für die Immobilien. Bisher liegen jedoch keine konkreten Angaben zur Anzahl der betroffenen Gebäude oder zu konkreten Plänen vor. Die Ergebnisse sollen auf der nächsten Sitzung des Runden Tisches vorgestellt und diskutiert werden.
Ein weiteres großes Thema war die Vermüllung im gesamten Stadtteil. Anwohner:innen berichteten von illegal entsorgtem Abfall, während das Ordnungsamt und die Initiative "Mein sauberes Lünen" eine Aufräumaktion beworben. Beide betonten, wie wichtig das anhaltende Engagement der Bürger:innen ist, um die Sauberkeit im Viertel langfristig zu sichern.
Auch die Vandalismusschäden am Pumptrack zogen Aufmerksamkeit auf sich. Straßenarbeiter:innen und Jugendinitiativen vor Ort sicherten ihre Unterstützung für ehrenamtliche Helfer:innen zu, die sich um die Instandhaltung der Anlage kümmern. Der projektbegleitende Ausschuss arbeitet nun an konkreten Maßnahmen, um weitere Zerstörungen zu verhindern und junge Menschen dazu zu ermutigen, sich den Ort stärker zu eigen zu machen.
Die Teilnehmenden waren sich einig: Ein offener Austausch zwischen Anwohner:innen, Verwaltung und Politik bleibt entscheidend. Der Erfolg dieser Bemühungen hängt davon ab, dass alle Beteiligten aktiv an der Gestaltung der Zukunft Lünen-Süds mitwirken.
Auf dem nächsten Runden Tisch werden die Vorschläge der Arbeitsgruppe zu den leerstehenden Schulgebäuden sowie neue Strategien gegen Vandalismus am Pumptrack präsentiert. Aufräumaktionen und Jugendförderprogramme laufen bereits, um die Müllprobleme zu bekämpfen und lokale Initiativen zu stärken.
Die Stadtverwaltung betonte, dass die Zusammenarbeit aller Akteur:innen in den kommenden Monaten darüber entscheiden wird, wie effektiv diese Herausforderungen gemeistert werden können.
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