Düsseldorf kämpft gegen Verkehrschaos zu Weihnachten – mit neuem Plan für die Innenstadt
Düsseldorf kämpft gegen Verkehrschaos zu Weihnachten – mit neuem Plan für die Innenstadt
Dresden bereitet sich auf einen turbulenten Samstag vor**, wenn Hunderttausende Besucher in die Innenstadt strömen, um die Weihnachtsmärkte zu besuchen und einzukaufen. Die Behörden warnen vor schweren Verkehrsbehinderungen und raten Autofahrern, das Gebiet zu meiden.
Die Stadt hat für die Adventswochenenden einen neuen Verkehrsplan eingeführt, der Straßenabschnitte und Einbahnstraßenregelungen rund um die Königsallee vorsieht. Im vergangenen Jahr hatten massive Staus viele Besucher stundenlang im Stau festgehalten, statt dass sie die vorweihnachtliche Atmosphäre genießen konnten. Um eine Wiederholung zu vermeiden, empfiehlt die Polizei die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder der Park-and-Ride-Anlagen, wobei an ausgewählten Parkhäusern kostenlos geparkt werden kann.
Das Rheinbahn-Netz wird seine Kapazitäten erhöhen, um den erwarteten Andrang zu bewältigen. Mit mindestens sieben Weihnachtsmärkten, die ab dem 20. oder 21. November öffnen – darunter beliebte Standorte wie die Altstadt, der Schadowplatz und der Burgplatz – rechnet die Stadt mit großen Besucherzahlen.
Der Einzelhandel setzt große Hoffnungen auf die Weihnachtszeit: Allein der Düsseldorfer Handelssektor erwartet Umsätze von rund 1,1 Milliarden Euro. Für manche Unternehmen macht der Dezemberumsatz ein Viertel des Jahresertrags aus. Andrea Greuner vom Verein Königsallee e.V. betonte, wie wichtig es sei, die Verkehrsprobleme des Vorjahres zu vermeiden, die sowohl Kunden als auch Händlern geschadet hätten.
Mit den neuen Maßnahmen will die Stadt den Verkehr flüssig halten und gleichzeitig sicherstellen, dass Besucher die Märkte und Einkaufsmöglichkeiten ungestört genießen können. Durch verlängerte Sonntagsöffnungen und zusätzliche Verkehrsangebote hofft Düsseldorf auf ein reibungsloseres Weihnachtsgeschäft als in den Vorjahren.
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