„König vom Berliner Platz“ erhält weitere Haftstrafe nach brutaler Polizeiflucht
„König vom Berliner Platz“ erhält weitere Haftstrafe nach brutaler Polizeiflucht
Ein wegen Drogenhandels verurteilter Dealer aus Wuppertal, der den Spitznamen ‘König vom Berliner Platz’ trägt, hat eine zusätzliche Strafstrafe von einem Jahr und neun Monaten erhalten. Der 41-Jährige verbüßte bereits eine neunjährige Strafstrafe wegen großangelegten Drogenhandels, als die neuen Vorwürfe gegen ihn erhoben wurden. Die jüngste Verurteilung folgt auf eine gewaltsame Auseinandersetzung mit der Polizei während einer Verkehrskontrolle, als er sich auf Strafurlaub befand.
Der Mann saß seit 2021 im Gefängnis, nachdem ein Gericht ihn wegen schwerer Drogendelikte schuldig gesprochen hatte. Bekannt für seinen dreisten, selbsternannten Titel, geriet er nach einem Vorfall im Oktober 2025 erneut in rechtliche Schwierigkeiten. Richterin Dr. Melanie Schneider leitete den Prozess am Landgericht Wuppertal; die letzte Verhandlung fand am 15. Oktober desselben Jahres statt.
Während eines Strafurlaubs versuchten Beamte, sein Fahrzeug anzuhalten. Statt zu kooperieren, versuchte er zu fliehen und griff die Polizisten anschließend körperlich an. Es kam zu einem Handgemenge, bevor sie ihn schließlich überwältigen konnten. Bei der späteren Durchsuchung fanden die Behörden eine große Menge Drogen sowie einen beträchtlichen Bargeldbetrag in seinem Besitz. Die zusätzliche Strafe verlängert seine Strafzeit über die ursprünglichen neun Jahre hinaus. Seine wiederholten Straftaten und die gewaltsame Gegenwehr spielten eine entscheidende Rolle bei der Urteilsfindung des Gerichts.
Mit dem jüngsten Beschluss muss der 41-Jährige fast zwei weitere Jahre im Gefängnis bleiben. Der Fall wirft Fragen zur Praxis des Strafurlaubs bei hochriskanten Straftätern auf. Zudem unterstreicht das Urteil die Konsequenzen für Widerstand gegen die Staatsgewalt und die Fortsetzung krimineller Aktivitäten während einer laufenden Strafstrafe.
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