Freude und Abschied: Wie Deutschlands Tierwelt diesen Monat für Schlagzeilen sorgte
Baby-Orang-Utan und Jahrhundert-Elefant - NRWs Tiere des Jahres 2025 - Freude und Abschied: Wie Deutschlands Tierwelt diesen Monat für Schlagzeilen sorgte
Deutsche Zoos erlebten diesen Monat sowohl freudige als auch traurige Momente. Zwei langlebige Tiere starben, während eine seltene Geburt und eine neue Anlage frischen Optimismus brachten. Gleichzeitig sorgten ungewöhnliche Tierbegegnungen auf Straßen und Schienen in der gesamten Region für Schlagzeilen.
Von einem sanften Abschied eines Koalas bis zu einer gefährlichen Autofahrt eines Ponys – die Geschichten zeigen, wie unerwartet Tiere den Alltag der Menschen berühren können.
Der Duisburger Zoo verabschiedete sich von Irwin, einem 17 Jahre alten Tier, das bei Besuchern sehr beliebt war. Das Tier starb in einem Alter, das für seine Art als erfülltes Leben gilt – Tiere in Gefangenschaft erreichen meist 12 bis 18 Jahre. Die Mitarbeiter erinnerten sich an seine ruhige Art und die Neugier, die er bei Gästen weckte.
Auch der Gelsenkirchener Zoo trauert um Antonia, eine 36-jährige Eisbärin mit Zwergwuchs. Aufgrund ihres nachlassenden Gesundheitszustands musste sie eingeschläfert werden. Jahrzehntelang war sie eine feste Größe im Zoo und trotz ihrer Behinderung für ihr sanftes Wesen bekannt. Erfreulicherweise begrüßte der Kölner ZooMilumbe, ein Bonobo-Baby, das von der Erstlingsmutter Malaika zur Welt gebracht wurde. Die Geburt ist ein wichtiger Erfolg für das Artenschutzprogramm des Zoos, da Bonobos zu den bedrohten Arten zählen. Mutter und Kind sind laut Angaben der Mitarbeiter bei bester Gesundheit.
Ein Meilenstein gelang dem Krefelder Zoo mit der Eröffnung eines neuen Affenhauses – fast sechs Jahre nach einem verheerenden Brandanschlag in der Silvesternacht 2019, bei dem das ursprüngliche Gebäude zerstört wurde. Die moderne Anlage bietet den Tieren nun artgerechte und zeitgemäße Gehege. Das Projekt konnte nach Jahren des Spendensammelns und Wiederaufbaus fertiggestellt werden.
Doch nicht nur in Zoos sorgten Tiere für Aufsehen: Drei Hühner wurden in einem S6-Zug von Essen nach Köln entdeckt – erst am Endbahnhof Köln-Worringen fiel ihr ungebetener Mitfahrwunsch auf. Die Tiere wurden sicher geborgen, ihre Herkunft bleibt jedoch rätselhaft. In Alsdorf bei Aachen stoppte die Polizei ein pinkfarbenes Auto mit einem ungewöhnlichen Tier – ein weißes Pony. Der Fahrer hatte das Tier lediglich mit einem Seil an einer Metallschlaufe „gesichert“. Die Beamten warnten, dass das Tier bei einem Aufprall mit 50 km/h mit einer Wucht von 7,5 Tonnen nach vorne geschleudert würde. Das Tier wurde später in einem örtlichen Stall in Sicherheit gebracht.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich in Bochum, wohin eine kleine Katze nach einer stundenlangen, lebensgefährlichen Reise aus Hannover im Radkasten eines Autos überlebte – zur großen Erleichterung ihrer Besitzer.
Diese Woche jährte sich zudem zum 75. Mal der legendäre Sprung der Zirkuselefantin Tuffi in Wuppertal. 1950 stürzte das junge Tier aus der Schwebebahn in den Wupperfluss – und überlebte. Der Vorfall, der Tuffi zur lokalen Legende machte, bleibt eine skurrile Episode der Stadtgeschichte.
Der vergangene Monat brachte für Deutschlands Tierwelt eine Mischung aus Abschied und Neuanfang. Während Zoos ihre Artenschutzarbeit fortsetzen, nehmen sie zugleich Abschied von langjährigen Bewohnern. Und zufällige Begegnungen auf Zügen und Straßen erinnern daran, wie Tiere – wild oder gezähmt – an den unerwartetsten Orten auftauchen können.
Nach Vorfällen wie der gefährlichen Pony-Fahrt mahnen Behörden erneut zur Vorsicht, während Zoos Fortschritte in Tierhaltung und Artenschutz feiern.
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