23 May 2026, 18:23

WM-Qualifikation: Deutschlands knapper Kampf in Belfast nach RTL-Übertragungsverzögerung

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WM-Qualifikation: Deutschlands knapper Kampf in Belfast nach RTL-Übertragungsverzögerung

Deutschlands WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland begann mit unerwarteter Verzögerung in der Vorberichterstattung. Der Sender RTL verschob den Start der Übertragung um zehn Minuten, um einen Sonderbericht über die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten zu senden. Das Spiel selbst war von hoher Brisanz, denn eine Niederlage hätte Deutschlands direkte Qualifikation für die WM 2026 gefährdet.

Die Partie fand im ausverkauften Windsor Park in Belfast statt, wo Nordirland seit zwei Jahren ungeschlagen geblieben war. Die deutsche Mannschaft ging als Tabellenführer der Gruppe A ins Spiel – allerdings nur dank der besseren Tordifferenz nach einem deutlichen Sieg gegen Luxemburg. Eine Niederlage hätte die direkte Qualifikation für die WM 2026 ernsthaft in Frage gestellt.

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Ursprünglich hatte RTL die Vorberichterstattung für 20:15 Uhr geplant. Doch der Sender passte den Programmablauf an, um eine aktuelle Nachrichtensendung einzuschieben. Diese berichtete über die Freilassung von 20 Geiseln sowie aktuelle politische Verschiebungen im Nahen Osten. Die Fußball-Vorbereitungen begannen daher erst um 20:25 Uhr.

Die deutsche Elf wusste: Ein Sieg würde ihre Spitzenposition in der Gruppe sichern. Die nordirischen Gegner hingegen wollten ihre ungeschlagene Heimserie in diesem hochspannenden Duell fortsetzen.

Die Verzögerung in der Berichterstattung änderte nichts an der Bedeutung des Spiels. Deutschland brauchte den Dreier, um die Führung in Gruppe A zu verteidigen und Komplikationen in der WM-Qualifikation zu vermeiden. Das Ergebnis würde entscheiden, ob die Mannschaft die Kontrolle über ihren Qualifikationsweg behielt – oder einen schwierigeren Pfad vor sich hatte.

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