29 April 2026, 20:28

Westfalen Group startet digitale Finanzrevolution mit SAP S/4 Hana

Graphik, die die erhöhte Emission von Bankers Acceptance (BAA) in verschiedenen Branchen zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Westfalen Group startet digitale Finanzrevolution mit SAP S/4 Hana

Westfalen Group modernisiert Finanzsysteme im Rahmen der digitalen Transformation

Die Westfalen Group, ein führender Anbieter in den Bereichen technische Gase, Energie und Gesundheitswesen, rüstet ihre Finanzsysteme im Zuge einer umfassenden Digitalisierungsoffensive auf. Das Unternehmen mit rund 2.200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 2,25 Milliarden Euro im vergangenen Jahr führt derzeit Änderungen ein, um seine Buchhaltungsprozesse zu modernisieren.

Die Gruppe hat damit begonnen, von ihrem alten SAP-R/3-System auf die neuere Plattform SAP S/4 Hana umzusteigen. Um den Übergang zu erleichtern, wurde zunächst das New General Ledger (neue Hauptbuchhaltung) in das bestehende SAP-R/3-System integriert. Dieser Schritt wurde planmäßig abgeschlossen und ermöglicht nun eine segmentübergreifende Buchführung im gesamten Unternehmen.

Die Aufrüstung ist Teil des Projekts One Finance, das die digitale Transformation des Unternehmens vorantreiben soll. Mit Standorten an über 20 Produktionsstätten in Europa zielt die Umstellung darauf ab, die Finanzberichterstattung zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern.

Neben der Finanzmodernisierung bleibt Nachhaltigkeit ein zentraler Schwerpunkt. Wasserstoff rückt dabei zunehmend in den Mittelpunkt der Energiestrategie des Unternehmens, das seine Aktivitäten in den Bereichen technische Gase, Heiz- und Kühltechnik, Mobilitätslösungen sowie Atemtherapie ausbaut.

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Die erfolgreiche Migration zum New General Ledger markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Westfalen Group zur SAP-S/4-Hana-Plattform. Die Umstellung soll das Finanzmanagement verbessern, während das Unternehmen gleichzeitig seine Rolle im Bereich nachhaltiger Energien – insbesondere Wasserstoff – weiter ausbaut. Im Rahmen der fortschreitenden digitalen Transformation werden weitere Systemaktualisierungen folgen.

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