Landtag bringt Demokratie mit mobilen Aktionstagen direkt in die Klassenzimmer
Gisbert HuhnLandtag bringt Demokratie mit mobilen Aktionstagen direkt in die Klassenzimmer
Der Landtag bringt mit seinen „Parlament in der Schule“-Aktionstagen die Demokratie direkt an die Schulen. Die Veranstaltungen sind Teil eines umfassenden Besucherservice-Programms für Schülerinnen und Schüler. Wie es aus dem Parlament heißt, soll die Initiative Jugendlichen helfen, politische Abläufe in der Praxis zu verstehen.
Im Mittelpunkt des Projekts steht eine mobile Ausstellung, die unter anderem ein originalgetreues Rednerpult aus dem Plenarsaal umfasst. So können die Schülerinnen und Schüler parlamentarische Debatten hautnah erleben. Zudem bietet das Programm Schulklassen die Möglichkeit, den Landtag selbst zu besichtigen.
Allein im Jahr 2025 nahmen rund 35.000 Schülerinnen und Schüler an diesen Besuchen teil. Rainer Schmeltzer, Vizepräsident des Landtags, betont die Bedeutung solcher Erfahrungen: „Diskussionen, Abstimmungen und gemeinschaftliche Entscheidungsfindung sind essenziell für unsere Gesellschaft – und die Aktionstage ermöglichen es den Jugendlichen, diese Prozesse aus nächster Nähe mitzuerleben.“
Die Initiative ist ein zentraler Baustein der Bemühungen des Landtags, die demokratische Teilhabe zu fördern. Weitere Informationen zu den Schülerprogrammen gibt es auf der Website des Parlaments unter jugend.landtag.nrw.de/home/mitmachen.html.
Das „Parlament in der Schule“-Programm wird kontinuierlich ausgebaut und bietet tausenden Schülerinnen und Schülern direkte Einblicke in die parlamentarische Arbeit. Durch die Kombination von Besuchen und interaktiven Ausstellungen will der Landtag politische Prozesse greifbarer machen. Schulen, die mitmachen möchten, finden online weitere Details.






