KI-App ImmIQ revolutioniert Berichterstattung für Bau- und Energieexperten
Gisbert HuhnKI-App ImmIQ revolutioniert Berichterstattung für Bau- und Energieexperten
Benjamin Altmeyer aus Grevenbroich hat für seine KI-gestützte Lösung ImmIQ den NRW-Gründerstipendium erhalten. Die App unterstützt Fachleute aus den Bereichen Bauwesen, Immobilien und Energie dabei, mit minimalem Aufwand strukturierte Berichte zu erstellen. Die Bewilligung der Förderung folgte auf starke Empfehlungen lokaler Wirtschaftsnetzwerke und Innovationsagenturen.
Mit ImmIQ lässt sich die Dokumentation für Gutachter, Energieberater und Immobiliensachverständige deutlich vereinfachen. Nutzer können vor Ort Fotos, Sprachnotizen und schriftliche Beobachtungen sammeln und diese per Knopfdruck in vollständige, DSGVO-konforme Berichte umwandeln. Ein intelligentes Faktenmodell sorgt dabei für Konsistenz und Genauigkeit.
Das Projekt gewann an Fahrt, nachdem die impuls.RheinKreisNeuss, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Rhein-Kreises Neuss, das Meerbuscher Start-up flaiu – die treibende Kraft hinter ImmIQ – unterstützte. Die Jury des Startup-Netzwerks Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen, geleitet von Christian Schieren, sprach sich daraufhin für Altmeyers Lösung aus. Die offizielle Förderzusage erteilte die Projektträger Jülich (PtJ).
Allein in Deutschland erstellen über 25.000 zertifizierte Experten jährlich mehr als 800.000 Berichte – ein großer Markt, den ImmIQ bedienen will. Das NRW-Gründerstipendium bietet jungen Unternehmen wie flaiu monatliche finanzielle Unterstützung, um das Wachstum in der frühen Phase zu fördern. Eine kostenlose Demo der App ist auf der Website des Unternehmens verfügbar.
Die Förderung soll ImmIQ helfen, seine Reichweite unter Fachleuten auszubauen, die auf präzise und konforme Berichterstattung angewiesen sind. Durch den KI-basierten Ansatz reduziert die App manuellen Aufwand, ohne dabei Qualitätsstandards zu senken. Weitere Informationen und eine Demo gibt es unter immiq.de.






