Kempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Notfälle meistert
Gisbert HuhnKempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Notfälle meistert
Kempen veranstaltet ersten Tag des Zivilschutzes an diesem Wochenende
Dieses Wochenende findet in Kempen erstmals der Tag des Zivilschutzes statt. Die Veranstaltung soll Bürgerinnen und Bürger über moderne Notfallmaßnahmen und persönliche Vorsorge informieren. Organisiert von der Stadt und lokalen Hilfsorganisationen, dauert die Aktion von 10 bis 17 Uhr auf der Burg Kempen.
Die Burg wurde als Veranstaltungsort wegen ihrer historischen Verbindung zu Sicherheit und Widerstandsfähigkeit ausgewählt. Besucher können Einsatzfahrzeuge, Schutzkleidung und Notfallpläne besichtigen. Fachleute erläutern, wie der Zivilschutz in Krisensituationen – etwa bei Extremwetter oder Stromausfällen – funktioniert.
In Live-Vorführungen werden zentrale Themen wie Notfall-Informationspunkte und „Warnleucht-Türme“ behandelt. Interessierte erfahren zudem mehr über den täglichen Einsatzbetrieb und Strategien für Großschadenslagen. Für Familien und Kinder gibt es Mitmachaktionen und Essensstände.
Die Veranstaltung steht im Zeichen der wachsenden Bedeutung des Zivilschutzes angesichts moderner Bedrohungen. Die Organisatoren möchten das Bewusstsein dafür schärfen, wie sich jeder Einzelne auf Notfälle vorbereiten kann.
Der Tag des Zivilschutzes kombiniert Informationsveranstaltungen, Fahrzeugpräsentationen und interaktive Erlebnisse. Die Besucher erhalten ein besseres Verständnis für die Notfallvorsorge und ihre eigene Rolle bei der Sicherheit. Die Aktion unterstreicht das Engagement der Stadt für Gemeinschaftsvorsorge und Resilienz.






