Finanzamt Bergisch Gladbach setzt auf Digitalisierung und Reformen für mehr Effizienz
Finanzamt Bergisch Gladbach setzt auf Digitalisierung und Reformen für mehr Effizienz
Finanzamt Bergisch Gladbach treibt Reformen und Digitalisierung voran
In den vergangenen zwölf Monaten hat das Finanzamt Bergisch Gladbach weitreichende Reformen und digitale Aufrüstungen vorangetrieben. Unter der Leitung von Bernhard Bertram modernisierte das Team die Steuersysteme, optimierte Buchhaltungsprozesse und legte den Grundstein für ein neues Projekt zur digitalen Rechnungsbearbeitung, das 2026 an den Start gehen soll. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Kosten zu senken, die Effizienz zu steigern und die Haushaltsbelastung zu verringern.
Ein zentraler Schritt war die Einführung einer Beherbergungsabgabe, die bereits zur Stabilisierung der städtischen Finanzen beigetragen hat. Gleichzeitig ging das Amt gegen Personalengpässe vor – eine vollständige Entlastung wird bis zum Frühjahr 2026 erwartet.
Die kommunale Steuerabteilung setzte die Grundsteuerreform in Deutschland um und wandte die neuen Bewertungsmaßstäbe flächendeckend in der Stadt an. Um den Übergang zu erleichtern, wurde die Zahlungsfrist von ursprünglich dem 15. Februar 2025 auf den 22. April 2025 verlängert. Diese Anpassung verschaffte Bürgern und Unternehmen zusätzliche Zeit, sich auf die Änderungen einzustellen.
Jenseits des Steuerbereichs modernisierte die Behörde ihre Finanzsysteme grundlegend: Die zentrale Buchhaltungsplattform wurde auf Infoma online umgestellt, eine cloudbasierte Lösung, die Kosten reduziert und Ausfallzeiten minimiert. Zudem führte das Amt eine neue Software ein, die den jährlichen Beteiligungsbericht automatisiert – dadurch entfallen manuelle Dateneingaben und Übertragungsfehler. Weitere Verbesserungen brachte eine vollständige Überarbeitung der Dienstanweisungen nach § 32 der Gemeindehaushalts- und -rechnungsverordnung Nordrhein-Westfalens. Die Aktualisierung präzisierte Abläufe und sicherte die Einhaltung der landesweiten Vorschriften.
Digitaler Wandel 2026: Automatisierte Rechnungsbearbeitung im Fokus Für das kommende Jahr bereitet sich die Behörde auf einen großen digitalen Umbruch vor: Das Projekt "Digitaler Rechnungseingangs-Worklow" soll die Bearbeitung eingehender Rechnungen schrittweise automatisieren – von der Softwarebeschaffung über Schulungen und Pilottests bis hin zu IT-Anpassungen. Eine enge Abstimmung mit Rechts- und Buchhaltungsteams stellt sicher, dass alle Compliance-Anforderungen erfüllt sind, bevor das System live geht. Leistungsindikatoren werden den Fortschritt während der Einführung messen.
Energieversorgung in kommunaler Hand Über den Finanzbereich hinaus gründete die Stadt ein neues städtisches Energieunternehmen, das künftig die Wärme- und Kälteversorgung für das Industriegebiet Zanders übernehmen wird. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Beitrag zur lokalen Energiesouveränität.
Erste Erfolge und Ausblick Die Reformen des Finanzamts zeigen bereits Wirkung: Die Beherbergungsabgabe entlastet den Haushalt, während digitale Lösungen Buchhaltung und Berichterstattung beschleunigen. Mit der erwarteten Entspannung bei der Personaldecke bis Frühjahr 2026 und dem geplanten Digitalisierungsprojekt für Rechnungen zeichnen sich weitere Effizienzgewinne ab. Zudem stärkt das neue Energieunternehmen die kommunale Kontrolle über die industrielle Energieversorgung.
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