06 May 2026, 16:26

Bundesregierung plant Milliarden-Förderung für Elektroautos bis 2029

Plakat wirbt mit einer Steuergutschrift von bis zu 7.500 USD für den Kauf eines neuen oder gebrauchten Elektrofahrzeugs, zeigt ein Bild eines Autos.

Bundesregierung plant Milliarden-Förderung für Elektroautos bis 2029

Die deutsche Bundesregierung plant die Verlängerung der finanziellen Förderung für den Kauf von Elektroautos. Das neue Programm richtet sich gezielt an Haushalte mit niedrigem bis mittlerem Einkommen, wobei die genauen Modalitäten noch unklar sind. Für die Initiative wurde ein Fonds in Höhe von drei Milliarden Euro eingerichtet, der voraussichtlich bis 2029 laufen soll.

Aktuell gehört nur ein kleiner Teil der Neuwagenkäufer zur Gruppe der Geringverdiener. Um dies zu ändern, könnte die Regierung einen Kaufzuschuss für Personen einführen, die bis zu 50.000 Euro jährlich verdienen. Diese Einkommensgrenze orientiert sich am durchschnittlichen Bruttojahresgehalt von 50.493 Euro im Jahr 2021.

Die geplante Förderung könnte sich an einem Modell orientieren, das bereits in Frankreich erprobt wurde. Zwar sind mittlerweile mehr Elektroautos für unter 30.000 Euro erhältlich, doch für viele bleibt dieser Preis eine Hürde. Noch ist jedoch nicht geklärt, wie die Unterstützung konkret ausgestaltet wird und wer genau anspruchsberechtigt sein soll.

Die bestehende Kaufprämie für Elektrofahrzeuge soll durch diese zusätzliche Komponente erweitert werden. Allerdings wird die Ausgestaltung des neuen Anreizes noch diskutiert, sodass zentrale Fragen offen bleiben.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der drei Milliarden Euro schwere Fonds ist bis 2029 angelegt. Sollte das Programm umgesetzt werden, würde es Elektroautos für Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen zugänglicher machen. Die endgültige Entscheidung der Regierung über die Förderkriterien und die Struktur der Anreize wird über die Wirkung des Vorhabens entscheiden.

Quelle