WSV kämpft sich trotz Verletzungspech durch eine harte Saisonphase
Janos NeureutherWSV kämpft sich trotz Verletzungspech durch eine harte Saisonphase
WSV bleibt trotz Remis gegen Tabellenführer in den unteren Rängen
Trotz eines kürzlichen 1:1 gegen den Spitzenreiter Sportfreunde Siegen verbleibt der WSV in den unteren Regionen der Tabelle. Lotte gilt zwar weiterhin als Favorit, doch das Team kämpft mit Verletzungssorgen und einem anspruchsvollen Spielplan in den kommenden Wochen.
Die aktuelle Bilanz des WSV umfasst drei Siege, drei Unentschieden und sechs Niederlagen – damit stehen sie bei zwölf Punkten. Beim letzten Spiel kassierten sie eine deutliche 1:4-Niederlage gegen den 1. FC Bocholt. Personell bleibt die Mannschaft weiter geschwächt: Kadi Atmaca, Subaru Nishimura, Alwin Weber, Semir Saric und Muhammed Bejdic fallen weiterhin aus.
Erfreulich ist jedoch die Rückkehr von Dominic Duncan und Jeff Fehr in den Kader. Im Oktober warten nun Partien gegen den 1. FC Bocholt, Oberligist Schonnebeck, die U23 von Bochum und Gladbach sowie RW Oberhausen. Beim nächsten Spiel leitet Fabian Kiehl das Geschehen, unterstützt von den Assistenten Dominic Stock und Nick Schitzik.
Sportdirektor Gaetano Manno betont die Unberechenbarkeit der Liga: „An einem guten Tag kann jede Mannschaft jede andere schlagen.“ Trotz der personellen Lücken will der WSV weiter Punkte sammeln. Um in der Tabelle aufzusteigen, muss die Leistung jedoch deutlich besser werden. Die anstehenden Spiele werden die Belastbarkeit des Teams auf die Probe stellen – doch die Rückkehr wichtiger Spieler könnte die Aussichten verbessern.






