WSV kämpft sich mit Rückkehrern zurück in die Erfolgsspur
WSV bereitet sich auf eine hektische Phase vor, während Verletzungen abklingen und Schlüsselspieler vor der Rückkehr stehen. Aktuell belegt die Mannschaft den fünften Platz in der Liga, fünf Punkte hinter Tabellenführer Fortuna Köln. Trotz des Fehlens mehrerer Stammkräfte bleibt der Verein zuversichtlich – dank eines starken Kaders und eines engen Zusammenhalts im Team.
Flügelspieler Kadi Atmaca drängt nach einem Muskelfaserriss zurück in die Startelf. Sein Comeback könnte bereits am 18. Oktober im Spiel gegen die U23 von Bochum erfolgen. Den Achtelfinal-Pokalspiel im Niederrhein-Pokal gegen die SpVg Schonnebeck am 14. Oktober wird er jedoch voraussichtlich verpassen, da der Kunstrasen im Schettersbusch-Stadion ein Risiko für seine Genesung darstellt.
Trainer Sebastian Tyrala muss weiterhin auf Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic verzichten, die alle noch mit Verletzungen zu kämpfen haben. Verteidiger Subaru Nishimura macht dagegen Fortschritte nach einem Mittelfußbruch und könnte Anfang November zurückkehren.
Vor der Mannschaft liegen nun zwei wichtige Partien. Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete das anstehende Spiel gegen Bocholt als ein „wunderschönes“ Duell unter Flutlicht. WSV hat in den jüngsten Begegnungen gegen Lotte und Bocholt bereits mehr als drei Punkte geholt und unterstreicht damit seinen Aufstiegskurs in der Tabelle.
Da keine neuen Verletzungen gemeldet wurden, nähert sich der Kader wieder der Vollstärke. Die Einheit und Tiefe des Teams haben die Mannschaft trotz Rückschlägen konkurrenzfähig gehalten.
Die Verletztenliste des WSV wird langsam kürzer – Atmaca und Nishimura stehen kurz vor der Rückkehr. Mit Platz fünf und in Reichweite der Tabellenspitze bleibt das Team in beiden Wettbewerben, Liga und Pokal, im Rennen. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob die Mannschaft ihren Schwung halten kann.






