04 April 2026, 22:25

Willicher Delegation trifft nach 27-stündiger Reise in Marugame ein

Eine Gruppe von Menschen in formeller Kleidung, einige mit Masken und Holzstöcken, versammelt sich im Freien vor einem traditionellen Gebäude während einer Zeremonie in Kyoto, mit Stühlen, Bannern, einem Zelt und Bäumen unter einem klaren blauen Himmel.

Willicher Delegation trifft nach 27-stündiger Reise in Marugame ein

Eine kleine Delegation aus Willich unter der Leitung von Bürgermeister Christian Pakusch ist nach einer langen Reise in Marugame eingetroffen. Die Anreise begann um 8:30 Uhr und dauerte über 27 Stunden, bevor sie am folgenden Morgen um 11:00 Uhr endete. Nach der Landung in Osaka wurde die Gruppe mit traditioneller japanischer Gastfreundschaft empfangen – unter anderem mit einer Portion Takoyaki am Flughafen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am Flughafen Osaka erwarteten die Besucher Kawata, der stellvertretende Vorsitzender des Bürgervereins von Marugame, sowie ein weiteres Mitglied, Tanimoto. Die Delegation reiste anschließend auf dem Landweg weiter, machte einen kurzen Stopp an der berühmten Brücke Kobes und traf um 17:00 Uhr Ortszeit in Marugame ein.

Es folgte eine offizielle Begrüßungszeremonie mit Ansprachen, Vorstellungen und einem Vortrag von Yasuo Inadome über Deutschland. Bei der Veranstaltung traten zudem lokale Schüler mit einem Drachentanz auf, und es gab ein Mahl mit regionalen Spezialitäten. Die Delegation, zu der auch Inadome – Präsident des Japan-Clubs Willich – und Birgit von Billerbeck, Leiterin des Wirtschaftsförderungsamts der Stadt Willich, gehören, wird nun drei Tage lang bei einheimischen Familien zu Gast sein.

Während ihres Aufenthalts wird die Gruppe an einem Empfang mit dem Bürgermeister von Marugame teilnehmen und eine örtliche Mittelschule besichtigen.

Das dicht gepackte Programm der Delegation unterstreicht die engen Beziehungen zwischen Willich und Marugame. Ihr Besuch umfasst kulturellen Austausch, offizielle Treffen und gemeinsame Zeit mit den Gastfamilien. Die Reise markiert einen weiteren Schritt in der fortwährenden Partnerschaft der beiden Städte.

Quelle