31 March 2026, 16:38

TK und Münster fördern Gesundheitsprojekte mit 100.000 Euro bis 2027

Großes Gebäude als New York City Health Care Homeless Center beschriftet mit parkenden Autos, Fußgängern, Straßenmöbeln und Bäumen unter einem klaren Himmel.

TK und Münster fördern Gesundheitsprojekte mit 100.000 Euro bis 2027

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat ihre Partnerschaft mit der Stadt Münster für die Jahre 2026 und 2027 verlängert. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden lokale Gesundheitsprojekte mit insgesamt 100.000 Euro über zwei Jahre gefördert. Ziel ist es, bürgerschaftliche Initiativen zu unterstützen, die das Wohlbefinden der Bevölkerung in den verschiedenen Stadtteilen Münsters verbessern.

Die Förderung umfasst zwei Arten von Projekten: Mikroprojekte mit einer Laufzeit von etwa sieben Monaten sowie kleinere Initiativen, die bis zu 18 Monate dauern können. Antragsberechtigt sind unabhängige Nachbarschaftsgruppen, lokale Vereine und kommunale Einrichtungen. Besonders berücksichtigt werden Vorhaben, die sich mit den Themen Ernährung, Bewegung, Stressabbau und anderen gesundheitsrelevanten Bereichen befassen.

Die Bewerbungsphase für die erste Förderrunde beginnt am 25. November 2025 und endet am 1. Februar 2026. Eine zweite Runde für Projekte im Jahr 2027 ist für das Ende 2026 geplant. Bereits 2025 wurden in Münster acht Mikroprojekte erfolgreich umgesetzt, die das Gesundheitsbewusstsein im Alltag stärkten.

Um Interessierte bei der Antragstellung zu unterstützen, sind zwei Informationsveranstaltungen vorgesehen. Die erste findet am 25. November 2025 von 16 bis 18 Uhr als Präsenzveranstaltung im großen Sitzungssaal des Stadtweinhauses statt. Eine digitale Informationsrunde folgt am 9. Dezember 2025 von 16:30 bis 18 Uhr.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mit dem Fördervolumen von 100.000 Euro werden in den nächsten zwei Jahren innovative Gesundheitsinitiativen in Münster unterstützt. Ab Ende November können sich gemeinnützige Organisationen bewerben, die sich mit zentralen Wohlbefindensfragen auseinandersetzen. Das Programm knüpft an frühere Maßnahmen an, die bereits die Gesundheitskompetenz in den Stadtteilen gestärkt haben.

Quelle