Spahn fordert "Wachstumspakt" und verteidigt Merz gegen Parteikritik
Irmengard SteinbergSpahn fordert "Wachstumspakt" und verteidigt Merz gegen Parteikritik
Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat die SPD aufgefordert, die wirtschaftliche Erholung mit einem „Wachstumspakt“ voranzutreiben. Gleichzeitig verteidigte er Bundeskanzler Friedrich Merz gegen Kritik aus den eigenen Reihen.
Spahn, der seit über 20 Jahren Abgeordneter ist, bezeichnete den Bundestag als „das Herz der Demokratie“ und betonte, die Führung der größten Regierungsfraktion sei eine erfüllende Aufgabe.
Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Koalition Streitfragen zu zentralen Themen wie dem Infrastrukturgesetz und der Wahlrechtsreform lösen werde. In seinen jüngsten Äußerungen unterstrich er die Notwendigkeit, die Wirtschaftskraft des Landes zu stärken.
Zugleich wies Spahn Spekulationen über eigene Kanzlerambitionen zurück und stellte sich weiterhin hinter Merz – trotz jüngster innerparteilicher Vorbehalte.
Mit dem Aufruf zu einem „Wachstumspakt“ lenkt Spahn die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche Erholung. Seine Unterstützung für Merz und seine lange parlamentarische Erfahrung unterstreichen seinen Einfluss in der Koalition, die nun vor wichtigen legislativen Entscheidungen steht.






