17 April 2026, 12:29

Sonntagsöffnungen 2026: Diese Essener Stadtteile könnten profitieren

Ein nächtlicher Weihnachtsmarkt in einer Stadt mit Menschen, beleuchteten Ständen, geschmückten Gebäuden und festlicher Beleuchtung am Himmel.

Sonntagsöffnungen 2026: Diese Essener Stadtteile könnten profitieren

Erweiterte Sonntagsöffnungen könnten 2026 in mehrere Stadtbezirke zurückkehren

Der Stadtrat wird die genauen Termine im Februar festlegen – basierend auf den Empfehlungen des Ausschusses für Rechtsangelegenheiten, öffentliche Sicherheit und Ordnung. Nach der aktuellen Verordnung dürfen die beteiligten Gebiete im kommenden Jahr an bis zu acht Sonntagen öffnen.

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Der vorgeschlagene Plan sieht vor, dass die verlängerten Öffnungszeiten am 1. März 2026 in der Innenstadt und in Werden beginnen. Es folgen Rüttenscheid, Altenessen, Kettwig und Steele am 1. April. Am 1. Mai sind erneut die Innenstadt sowie Kettwig und Steele an der Reihe.

Am 1. Juni öffnen dann Rüttenscheid und Werden ihre Türen, während Borbeck am 1. Juli dran ist.

Die Termine entsprechen dem Ladenschlussgesetz NRW, das zuletzt im März 2018 novelliert wurde. Das Gesetz erlaubt eine begrenzte Sonntagsöffnung, sofern kein Standort mehr als achtmal pro Jahr betroffen ist.

Grundsätzlich bleibt die Sonntagsöffnung auch 2026 bestehen, wie der Ausschuss bestätigte. Die endgültige Entscheidung des Rates im Februar wird die genauen Daten für das erste Halbjahr festlegen.

Falls der Plan genehmigt wird, verteilen sich die Sonntagsöffnungen über sieben Monate. Die Innenstadt und Werden hätten bis Juni jeweils zwei zusätzliche Öffnungstage. Die abschließende Abstimmung im nächsten Monat entscheidet, ob der Zeitplan wie vorgeschlagen umgesetzt wird.

Quelle