Rot-Weiss Essen steigt ab – und plant bereits den Wiederaufstieg
Rot-Weiss Essen steigt nach Playoff-Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth in die dritte Liga ab. Der Verein steht nun vor einem arbeitsreichen Sommer, in dem die Mannschaft für den Wiederaufstiegskampf in der kommenden Saison neu formiert werden muss.
Bereits jetzt hat der Klub mit dem Umbruch des Kaders begonnen. Luca Bazzoli kehrt in die Innenverteidigung zurück, während Torben Müsel und Kaito Mizuta den Verein verlassen haben – Mizuta wird voraussichtlich zu einem Zweitligisten wechseln.
Als Neuzugänge wurden Jan Sietan von der SV Waldhof Mannheim für die defensive Mittelfeldposition verpflichtet sowie Franci Bouebari vom SC Freiburg als Linksverteidiger. Die Zukunft der Leihspieler Dickson Abiama und Jaka-Cuber Potočnik bleibt hingegen ungewiss. Während Abiamas Status noch ungeklärt ist, könnte Potočnik bei Bedarf erneut vom 1. FC Köln ausgeliehen werden.
Zudem hat Rot-Weiss Essen Christoph Daferner von Dynamo Dresden im Visier, um die Offensive zu verstärken. Doch die Konkurrenz ist groß: Auch der MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf zeigen Interesse an dem Stürmer. In der nächsten Saison trifft der Klub in der Liga auf die Absteiger Fortuna Düsseldorf, Hansa Rostock, MSV Duisburg und den SV Wehen Wiesbaden – alle mit demselben Ziel: der Rückkehr in die 2. Bundesliga.
Der Verein rüstet sich intensiv für die anstehende Spielzeit. Einige Spieler haben den Klub bereits verlassen oder stehen vor ungewissen Perspektiven, während die Neuverpflichtungen Schlüsselpositionen stärken sollen. Der Kampf um den Aufstieg verspricht hart zu werden, denn mehrere ehrgeizige Mannschaften werden um die vorderen Plätze kämpfen.






