Prinz Harry und Meghan fühlen sich von der Royal Family ungerecht behandelt
Gisbert HuhnPrinz Harry und Meghan fühlen sich von der Royal Family ungerecht behandelt
Prinz Harry und Meghan haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsvorkehrungen während ihrer Besuche in Großbritannien geäußert. Sie argumentieren, dass ihre Familie seit ihrem Rückzug als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie keinen steuerfinanzierten Schutz mehr erhält. Das Paar wirft der Royal Family zudem vor, im Vergleich zu anderen Verwandten – darunter die Middletons – ungerecht behandelt zu werden.
Die Spannungen innerhalb des Königshauses bleiben hoch. Die Beziehung zwischen Harry und seinem Bruder, Prinz William, gilt als angespannt. Der Herzog von Sussex ist überzeugt, dass der Palast bei ihm andere Maßstäbe anlegt als bei anderen Familienmitgliedern, etwa Pippa Middleton und ihrem Ehemann James Matthews.
Ein aktueller Streit dreht sich um die Installation eines elektronischen Sicherheitstors am Anwesen von Pippa und James Matthews in England. Nachbarn vermuten, dass das Paar dank Pippa Middletons royaler Verbindungen die Genehmigung für die Maßnahme erhalten hat. Harry und Meghan sehen darin einen Beleg für die unterschiedliche Behandlung bei Sicherheitsfragen innerhalb der Familie.
Der Konflikt unterstreicht die anhaltenden Reibereien um Sicherheitsvorkehrungen und den Vorwurf der Bevorzugung. Harry und Meghan bestehen darauf, dass ihre Familie während Aufenthalten in Großbritannien weiterhin Schutz benötige. Gleichzeitig betrachten einige Anwohner die royalen Verbindungen von Pippa und James Matthews als ungerechtfertigten Vorteil in ihrer Gemeinde.






