Opernstar Camilla Kerslake zeigt sich trotz Laser-Desaster bei Gala selbstbewusst
Irmengard SteinbergOpernstar Camilla Kerslake zeigt sich trotz Laser-Desaster bei Gala selbstbewusst
Opernsängerin Camilla Kerslake besuchte nur wenige Tage nach schweren Nebenwirkungen einer Laserbehandlung eine Eröffnungsfeier in Spitalfields. Die Prozedur hatte ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückgelassen, doch bei der Veranstaltung präsentierte sie sich stilvoll gekleidet. Ihre Erfahrung lenkt die Aufmerksamkeit auf die Risiken kosmetischer Behandlungen.
Kerslake hatte sich einer CO₂-Lasertherapie unterzogen, bei der die oberste Hautschicht abgetragen wird, um die Neubildung von Gewebe anzuregen. Statt glatterer Haut erlitt sie jedoch starke Schmerzen, schlaflose Nächte und ein Gesicht, das 24 Stunden lang rot und blutig blieb. Trotz des Martyriums normalisierte sich ihr Aussehen bereits nach wenigen Tagen.
Die Sängerin, bekannt für ihre Auftritte im Londoner West End, hatte die Behandlung in Anspruch genommen, um Hauterschlaffung und Rosazea nach der Geburt ihres zweiten Sohnes zu behandeln. Zuvor hatte sie ihre Pläne für eine Hausgeburt geteilt – ein Zeichen für ihre Vorliebe für natürliche Ansätze. Doch diesmal führte die kostenlose Lasersitzung zu unerwarteten Komplikationen.
Bei der Eröffnungsfeier von Tigermilk in Spitalfields trug Kerslake ein seidenes Haltertop und Jeans, wirkte gepflegt und selbstbewusst – trotz ihrer jüngsten Qualen. Der Kontrast zwischen ihrem Leid nach der Behandlung und ihrem souveränen öffentlichen Auftritt hat Debatten über die Sicherheit kosmetischer Eingriffe ausgelöst.
Kerslakes Fall unterstreicht die möglichen Risiken von Laserbehandlungen, selbst wenn sie von Fachleuten durchgeführt werden. Zwar heilte ihr Gesicht schnell ab, doch die unmittelbaren Folgen verursachten erhebliche Beschwerden. Der Vorfall dient als Mahnmal für die möglichen Nebenwirkungen, die mit ästhetischen Eingriffen einhergehen.






