29 March 2026, 04:27

Neue Feuerwache in Duisburg-West feiert Richtfest nach sechs Monaten Bauzeit

Feuerwache mit mehreren Feuerwehrautos vor der Tür, mit Fenstern, Säulen, Namensschildern und Flaggen im Vordergrund; andere Gebäude und ein klarer blauer Himmel im Hintergrund.

Neue Feuerwache in Duisburg-West feiert Richtfest nach sechs Monaten Bauzeit

In Duisburg-West entsteht eine neue Feuerwache, die künftig die Löschgruppe 610 und die umliegenden Einheiten versorgen soll. Das 8,7-Millionen-Euro-Projekt erreichte mit dem Richtfest einen wichtigen Meilenstein – ein Zeichen für den stetigen Fortschritt seit dem Spatenstich vor sechs Monaten. Nach der Fertigstellung wird die Wache nicht nur den Einsatzkräften dienen, sondern auch als Ausbildungsstätte für die Jugendfeuerwehr in der Region.

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Die Bauarbeiten für die Feuerwache begannen Anfang dieses Jahres und verlaufen bisher planmäßig sowie im vorgesehenen Budgetrahmen. Das zweigeschossige Gebäude umfasst einen Verwaltungs- und Sozialtrakt sowie eine eingossige Fahrzeughalle. Im Inneren erwarten die Einsatzkräfte moderne Schulungsräume, Aufenthaltsbereiche und eine spezielle Waschbox für die Einsatzfahrzeuge.

Auf einer Fläche von 1.270 Quadratmetern wird die Wache Platz für acht Einsatzfahrzeuge bieten und damit die Löschgruppe 610, die Einheit 603 sowie die örtliche Jugendfeuerwehr beherbergen. Philipp Bergmann, der neu ernannte Stadtbrandmeister, nahm in seiner Heimatstadt an seinem ersten Richtfest teil und feierte gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung den Baufortschritt. Martin Murrack, Stadtdirektor und Leiter der Feuerwehr, betonte den reibungslosen Projektverlauf und die Bedeutung der neuen Wache für die langfristige Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses.

Die fertige Feuerwache wird moderne Einrichtungen für die Einsatzabwicklung und die Jugendarbeit in Duisburg-West bieten. Mit ihrer zeitgemäßen Ausstattung und der erweiterten Kapazität soll die 8,7-Millionen-Euro-Investition die Einsatzbereitschaft der hier stationierten Einheiten deutlich verbessern. Bisher gibt es keine Verzögerungen – die Verantwortlichen gehen davon aus, dass das Projekt wie geplant abgeschlossen wird.

Quelle