08 April 2026, 00:32

Münster wählt neue Inklusionskommission für Menschen mit Behinderungen

Eine vielfältige Gruppe von Menschen geht eine Straße entlang und hält ein Banner in der Hand, auf dem steht "Vielfalt ist eine Tatsache, Integration ist eine Wahl", einige tragen Mützen und Schutzbrillen, andere halten Banner mit Texten, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem klaren blauen Himmel.

Münster wählt neue Inklusionskommission für Menschen mit Behinderungen

Münster wählt am 18. November die Kommission für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen (KIB)

Die KIB vereint Vertreter:innen aus acht Behindertenverbänden sowie fünf Arbeitsgruppen. Diese decken Themen wie "Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen", "Wohnen, Betreuung und Gesundheit", "Arbeit", "Freizeit, Sport, Kultur und Weiterbildung" sowie "Stadtplanung und Verkehr" ab. Am Wahltag stimmen die Teilnehmenden über Vertreter:innen und Stellvertreter:innen für die Verbände sowie Sprecher:innen und deren Stellvertretungen für die Arbeitsgruppen ab.

Das Stadtweinhaus wurde barrierefrei vorbereitet: Es verfügt über rollstuhlgerechte Zugänge, zwei behindertengerechte Toiletten und einen Rückzugsraum für Ruhebedürftige. Für Menschen mit Hörbehinderung stehen Gebärdensprachdolmetscher:innen und Höranlagen bereit.

Eine Anmeldung bis zum 10. November 2023 ist verpflichtend – entweder online unter www.city-ourwebsite/teilhabe oder bei Doris Rüter, der Behindertenbeauftragten der Stadt Münster. Ohne Voranmeldung ist eine Teilnahme nicht möglich.

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Die gewählten Vertreter:innen werden sich in der KIB für mehr Inklusion und Barrierefreiheit in Münster einsetzen. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf der Schaffung gleicher Chancen in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Stadtentwicklung. Ziel der Kommission ist es, ein inklusiveres Umfeld für alle Münsteraner:innen mit Behinderungen zu gestalten.

Quelle