Münster verschärft Entsorgungsregeln für Elektroschrott und Batterien ab 2026
Münster verschärft Entsorgungsregeln für Elektroschrott und Batterien ab 2026
Münster ändert die Entsorgung von Elektroautos und Urlaubsgeräten
Ab dem 1. Januar 2026 gelten in Münster neue Regeln für die Entsorgung von kleinen Elektrogeräten und Batterien. Die Änderungen basieren auf dem novellierten Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) und sollen Brandrisiken verringern sowie die Recyclingquoten in der Stadt verbessern.
Der städtische Abfallwirtschaftsbetrieb awm wird bis Mitte Februar alle Sammelcontainer für defekte Kleingeräte und Batterien entfernen. Statt diese Behälter zu nutzen, müssen Bürgerinnen und Bürger ihre Altgeräte künftig an speziellen Annahmestellen in den Recyclinghöfen abgeben. Dort nehmen Mitarbeiter die Geräte direkt entgegen, um Transportbrände durch Batterien zu vermeiden.
Auch der Handel in Münster erhält neue Pflichten: Ab 2026 müssen Geschäfte Elektrogeräte, E-Zigaretten sowie Batterien – darunter auch solche von E-Bikes oder E-Scootern – ohne Kaufneuerung zurücknehmen. Läden, die Batterien für Leicht-Elektrofahrzeuge verkaufen, sind verpflichtet, gebrauchte Exemplare kostenlos anzunehmen, unabhängig vom Kaufort. Alle Annahmestellen werden mit einem einheitlichen Symbol gekennzeichnt: „Rücknahme von Elektrogeräten“. So wird deutlich, wo die Geräte abgegeben werden können. Großgeräte dürfen weiterhin an den gewohnten Sammelstellen entsorgt werden. Zudem können Bürger bis zu drei Batterien für Leicht-Elektrofahrzeuge auf den Recyclinghöfen gebührenfrei abgeben.
Die Neuerungen sorgen für eine sicherere Handhabung von Elektroschrott und reduzieren Brandgefahren. Münsters System setzt nun auf die direkte Abgabe in Recyclinghöfen und eine erweiterte Rücknahmepflicht des Handels. Die Umstellung steht im Einklang mit bundesweiten Bestrebungen, das Recycling zu fördern und Risiken durch unsachgemäß entsorgte Batterien zu minimieren.
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