17 March 2026, 16:35

Mainz bekommt ein neues kulturelles Herzstück an der Rheinallee 111

Schwarz-weiß-Foto eines großen Raums mit Tischen, Stühlen, Säulen, Bögen und Kronleuchtern, beschriftet mit "Festival der Gesellschaft der Freunde, Berlin" unten.

Mainz bekommt ein neues kulturelles Herzstück an der Rheinallee 111

Ein neues kulturelles Zentrum namens hundert11 entsteht in Mainz an der Rheinallee 111. Das Projekt soll Kunst, Musik, Gastronomie und Gemeinschaftsräume zu einem lebendigen Treffpunkt für die Stadt vereinen. Als "offenes Wohnzimmer" konzipiert, wird es Menschen aller Hintergründe einladen, sich zu begegnen, kreativ zu werden und auszutauschen.

Hinter der Initiative steht Norbert Schön, eine bekannte Persönlichkeit der Mainzer Kulturszene. Mit jahrelanger Erfahrung in Projekten wie schon schön und café blumen hat er das Zusammenspiel von Kunst, Essen und sozialem Miteinander in der Stadt maßgeblich geprägt. Seine Vision für hundert11 umfasst einen Saal für 600 Gäste, einen Club mit Platz für 400 Personen, ein zweistöckiges Restaurant sowie einen Innenhof für Veranstaltungen und Spiel.

Der von Schön betriebene Club Kulturbackstube wird 2026 auf 1.400 Quadratmetern in den Obergeschossen einziehen. Dort sind Ausstellungen, Workshops und Büros geplant, die die Rolle des Zentrums als Ort kultureller Bildung stärken. Der Trägerverein betont Teilhabe, Demokratie und Nachhaltigkeit als zentrale Werte des Projekts.

Die Finanzierung kommt aus verschiedenen Quellen, darunter die Stadt Mainz, das Land Rheinland-Pfalz und die Kulturstiftung des Bundes. Die Wohnbau Mainz hat bereits Mieter gewonnen, sodass das Vorhaben konkrete Formen annimmt. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass Kultur die Lebensqualität steigert – und hundert11 soll die Vielfalt und Dynamik der Stadt bereichern.

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Das Zentrum wird als Ort für Kreativität, Dialog und gemeinsame Erlebnisse seine Türen öffnen. Mit Unterstützung öffentlicher und privater Partner wird es zu einem festen Bestandteil des Mainzer Kulturlebens. Die Planungen und Bauarbeiten laufen bereits, erste Teilbereiche sollen in den kommenden Jahren realisiert werden.

Quelle