15 April 2026, 08:27

Leroy Sané zwischen Nationalmannschaftsträumen und Schalke-Nostalgie

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96"

Leroy Sané könnte noch einmal für Schalke auflaufen - Leroy Sané zwischen Nationalmannschaftsträumen und Schalke-Nostalgie

Leroy Sané hat sich zu seiner Zukunft in der deutschen Nationalmannschaft und seiner emotionalen Verbindung zum FC Schalke geäußert. Der Flügelstürmer, der seine Karriere beim Verein begann, ist sich unsicher, ob er in den anstehenden WM-Qualifikationsspielen gegen Luxemburg und die Slowakei zum Einsatz kommen wird. Sein Blick reicht jedoch über die unmittelbar bevorstehenden Partien hinaus – er strebt einen festen Platz in künftigen Kaderaufgeboten an und will bei der nächsten Weltmeisterschaft dabei sein.

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Sané gab 2014 sein Bundesliga-Debüt für Schalke, bevor er zwei Jahre später zu Manchester City wechselte. Seine Rückkehr in die Veltins-Arena in dieser Saison – selbst als Gastspieler – weckte starke Emotionen. Das Betreten des Platzes beschrieb er als ein "unglaubliches Gefühl", und er äußerte die Hoffnung, dass Schalke den Wiederaufstieg in die erste Liga schafft.

Unter dem neuen Cheftrainer Miron Muslic hat Sané deutliche Fortschritte in der Mannschaftsleistung erkannt. Er lobte die Entwicklung des Clubs und schloss eine mögliche Rückkehr in der Zukunft nicht aus. "Nie sagen nie", bemerkte er und ließ damit die Tür für ein weiteres Engagement bei seinem Jugendverein offen.

Seine unmittelbare Priorität bleibt jedoch der Nationalmannschaft. Auch wenn seine Nominierung für die nächsten Qualifikationsspiele noch ungewiss ist, will Sané sich zurück in den Kreis der DFB-Auswahl kämpfen. Eine starke Saison mit dem FC Bayern München könnte seine Chancen erhöhen, Deutschland bei künftigen großen Turnieren zu vertreten.

Sanés Karriere führte ihn von Schalke zu einigen der größten Vereine Europas, doch seine Bindung an Gelsenkirchen bleibt eng. Seine Aussagen spiegeln sowohl seinen Ehrgeiz für die internationale Zukunft als auch seine Zuneigung zu seinem ehemaligen Club wider. Ob er in den kommenden Qualifikationsspielen dabei sein wird oder nicht – sein langfristiges Ziel ist klar: eine Schlüsselrolle für Deutschland bei der nächsten Weltmeisterschaft zu übernehmen.

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