Köln feiert Ramadan-Ende mit riesigem Gemeinschafts-Iftar an der Keupstraße
Janos NeureutherKöln feiert Ramadan-Ende mit riesigem Gemeinschafts-Iftar an der Keupstraße
Köln feiert das Ende des Ramadan mit einem großen Gemeinschaftsfest
Am Donnerstag beging Köln das Ende des Ramadan mit einem riesigen gemeinsamen Mahl. Rund 5.000 Menschen versammelten sich entlang der Keupstraße, um gemeinsam das Fastenbrechen, den Iftar, zu begehen. Die Veranstaltung stand allen offen – unabhängig von Glauben oder Herkunft – als Zeichen der Einheit und Offenheit.
Organisiert wurde das Fest von der Initiative Keupstraße. Entlang der Straße erstreckten sich auf 300 Metern Tische, die Nachbarn und Gäste zusammenbrachten. Mit dem Sonnenuntergang brachen die Anwesenden gemeinsam ihr Fasten.
Die Feier markierte den letzten Tag des Ramadan, des islamischen Monats des Fastens und der Besinnung. Am Freitagabend beginnt dann das dreitägige Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr, das die Feierlichkeiten fortsetzt. Die Veranstalter betonten, dass das Fest für alle offen war, und unterstrichen damit das Bekenntnis der Stadt zu Vielfalt.
Der Iftar in Köln vereinte Tausende, um gemeinsam zu essen und das Ende des Ramadan zu begehen. Nun folgt Eid al-Fitr mit Festlichkeiten, die sich über das Wochenende erstrecken. Die Veranstaltung zeigte den Gemeinschaftsgeist der Stadt – geprägt von Inklusion und geteilter Freude.






