Köln ehrt bürgerschaftliches Engagement beim traditionellen Neujahrsempfang 2026
Köln ehrt bürgerschaftliches Engagement beim traditionellen Neujahrsempfang 2026
Köln feiert Neujahrsempfang mit Auszeichnungen für herausragendes lokales Engagement
Die Stadt Köln hat ihren traditionellen Neujahrsempfang mit Ehrungen für besondere Verdienste um das Gemeinwohl begangen. Trotz anhaltender Haushaltsbelastungen stand die starke Kultur des ehrenamtlichen Engagements im Mittelpunkt der Veranstaltung. Bürgermeister Professor Dr. Christoph Landscheidt würdigte die Einsatzbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger und forderte für das kommende Jahr mutige politische Weichenstellungen.
Der Abend begann mit musikalischen Darbietungen von Miroslawa Piskunov, Schülerin des Georg-Forster-Gymnasiums, begleitet von den Lehrerinnen Frau Hackstein und Frau Wolff. Ihre Stücke bildeten den Rahmen für die feierliche Zeremonie, in der der Bürgermeister sowohl auf Errungenschaften als auch auf Herausforderungen einging.
Drei lokale Initiativen wurden mit dem Heimatpreis Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Den ersten Platz belegte der Förderverein Kölner Dom für sein langjähriges Engagement für die Stadt. Den zweiten Rang sicherte sich der Sportverein Alemannia Köln, während die Skateboard-Community Köln auf dem dritten Platz landete. Für den Zeitraum 2025–2026 wurden keine weiteren Preisträger aus der Region bekannt gegeben. Auch Einzelpersonen wurden für ihr Wirken geehrt: Manfred Klessa erhielt die Goldene Ehrennadel für Jahrzehnte im Dienst des Kölner Sports. Willi Gelen wurde mit der Silbernen Ehrennadel für sein Engagement beim Stadt-Schützenfest und im Schützenverein Eintracht Altfeld-Saalhoff ausgezeichnet.
In seiner Rede thematisierte der Bürgermeister die angespannte finanzielle Lage der Stadt. Er kündigte schwierige Debatten über Einsparungen an, betonte jedoch auch seine Zuversicht. Besonders hob er hervor, dass das große ehrenamtliche Engagement das Gemeinschaftsleben in Köln lebendig halte. Zum Abschluss dankte er allen Anwesenden für ihren Einsatz und wünschte den Bürgerinnen und Bürgern ein friedliches und glückliches Jahr 2026.
Der Neujahrsempfang unterstrich einmal mehr die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für den Zusammenhalt in Köln. Mit den verliehenen Auszeichnungen und einer offenen Diskussion über die vor der Stadt stehenden Aufgaben blickt die Kommune nun auf das Jahr 2026. Die Forderung des Bürgermeisters nach politischem Mut wird die anstehenden Entscheidungen zu Haushalt und Gemeinschaftsprioritäten prägen.
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