Karim Adeyemi entschuldigt sich nach Verurteilung wegen illegaler Waffen
Gisbert HuhnAdeyemi entschuldigt sich nach Waffenschmuggels conviction - Karim Adeyemi entschuldigt sich nach Verurteilung wegen illegaler Waffen
Borussia-Dortmund-Stürmer Karim Adeyemi entschuldigt sich nach Verurteilung wegen illegalen Waffenbesitzes
Der 22-jährige Karim Adeyemi hat sich nach seiner Verurteilung wegen illegalen Waffenbesitzes öffentlich entschuldigt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine Geldstrafe sowie gemeinnützige Arbeit als Teil des Urteils. Der Vorfall dreht sich um eine "Mystery-Box", die er online bestellt hatte und in der sich verbotene Gegenstände befanden.
Adeyemi musste sich vor Gericht verantworten, nachdem er ein Paket mit illegalen Waffen über das Internet erworben hatte. Ein deutsches Gericht verurteilte ihn zu einer Strafe in Höhe von 60 Tagessätzen. Zusätzlich zur Geldbuße muss er sich in einem sozialen Projekt im Dortmunder Nordstadtviertel engagieren.
Im Rahmen dieser Auflage wird er mit Kindern während Trainingseinheiten arbeiten. Weder Borussia Dortmund noch die deutsche Nationalmannschaft haben über die gerichtliche Entscheidung hinaus weitere Sanktionen bekannt gegeben. Zwar hatte Experte Marcel Reif ein umstrittenes Rap-Video in Verbindung mit Adeyemi thematisiert, doch weitere disziplinarische Maßnahmen wurden nicht bestätigt.
Adeyemi bat sowohl seinen Verein als auch die Nationalelf öffentlich um Entschuldigung. Der Fall sorgte für Aufmerksamkeit, doch von Seiten der Fußballverbände wurden keine weiteren Konsequenzen gezogen.
Die Verurteilung sieht vor, dass Adeyemi die Geldstrafe zahlt und sich sozial engagiert. Seine Mitarbeit in lokalen Jugendprogrammen dient der Erfüllung seiner rechtlichen Auflagen. Seine Zukunft bei Dortmund und in der Nationalmannschaft bleibt vorerst unberührt.






