Gütersloh wählt neuen Seniorenbeirat – diese zehn Kandidaten stehen zur Auswahl

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Gütersloh wählt neuen Seniorenbeirat – diese zehn Kandidaten stehen zur Auswahl

Gütersloh wählt seinen 7. Seniorenbeirat – eine wichtige Interessenvertretung für ältere Bürgerinnen und Bürger

Gütersloh bereitet sich auf die Wahl seines siebten Seniorenbeirats vor, ein Gremium, das ältere Einwohnerinnen und Einwohner unterstützt und ihre Anliegen vertritt. Der Beirat fungiert als zentrale Anlaufstelle und setzt sich für die Belange von Senioren in der Stadt ein. Wahlberechtigt sind alle Gütersloherinnen und Gütersloher ab 60 Jahren, die mindestens drei Monate in der Stadt leben – sie erhalten in Kürze ihre Wahlunterlagen.

Die Briefwahlunterlagen werden Mitte Januar verschickt, sodass die Wählerinnen und Wähler ausreichend Zeit haben, sich über die Kandidatinnen und Kandidaten zu informieren. Stimmabgabe ist bis Donnerstag, den 5. Februar, 12:00 Uhr möglich. Die ausgefüllten Wahlscheine können per Post zurückgesandt oder persönlich im Rathaus (Gebäude I, Berliner Straße 70) abgegeben werden.

Zur Wahl stehen zehn Bewerberinnen und Bewerber: Dr. Johanna Beuth, Rita Fleiter-Wurg, Erhard Galetzka, Astrid Kusch, Serpil Neuhaus, Brunhild Reiche, Ulrich Roth, Uwe Schöppner, Wolfgang Steube und Elke Volkmann. Um die Entscheidung zu erleichtern, werden Online-Profile sowie eine gedruckte Übersicht der Kandidatinnen und Kandidaten bereitgestellt. Heidi Ostmeier, die Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, ruft alle Wahlberechtigten zur Teilnahme auf. Für Fragen zur Wahl steht sie unter heidi.ostmeier@[Stadt-Website] oder telefonisch unter 05241 / 82-2156 zur Verfügung. Der Beirat spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Interessen älterer Menschen zu vertreten, Unterstützung anzubieten und den Dialog über wichtige Themen zu fördern.

Die Stimmabgabe ist bis zum 5. Februar per Post oder direkt im Rathaus möglich. Der neu gewählte Seniorenbeirat wird seine Arbeit als wichtige Ansprechpartnerin für ältere Bürgerinnen und Bürger in Gütersloh fortsetzen. Durch die Teilnahme stellen die Wählerinnen und Wähler sicher, dass die Stimmen der Senioren in lokalen Entscheidungsprozessen Gehör finden.