05 April 2026, 00:32

Goldbeck und Bundeswehr verlängern langjährige Partnerschaft mit erweitertem Auftrag

Lobby eines Gebäudes mit Marmorboden, Glasgeländern, elektrischen Lampen, die bis zur Decke reichen, Namensschildern an den Wänden und einem Empfangstisch mit dem Logo von NEC Network & System Integration Corporation.

Goldbeck und Bundeswehr verlängern langjährige Partnerschaft mit erweitertem Auftrag

Die Goldbeck Facility Services GmbH hat ihre langjährige Partnerschaft mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAINBw) erneuert und ausgeweitet. Mit dem verlängerten Vertrag übernimmt das Unternehmen weiterhin die Bewirtschaftung eines zentralen Bürogebäudes in Bonn und erweitert gleichzeitig seine operativen Aufgaben für die nächsten drei Jahre.

Die ursprüngliche Vereinbarung begann 2011, als Goldbeck für das BAINBw ein fünfstöckiges Bürogebäude in Bonn errichtete. Mit einer Fläche von rund 7.600 Quadratmetern dient das Gebäude seitdem als Verwaltungsstandort der Bundesbehörde.

Im Rahmen der neuen Vereinbarung übernimmt Goldbeck nun das vollständige Infrastrukturmanagement. Dazu gehören der Einsatz von Techniker:innen vor Ort, ein 24/7-Notfalldienst sowie die Verwaltung der Beschaffungsstellen. Zudem hat das Unternehmen Berichtspflichten übernommen und stellt eine:n dedizierte:n Brandschutzbeauftragte:n bereit.

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Die Vertragsverlängerung folgt auf mehr als ein Jahrzehnt der Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen. Zwar bleibt die genaue Anzahl der Bundesliegenschaften, die Goldbeck verwaltet, unveröffentlicht, doch unterstreicht dieser aktuelle Deal seine zentrale Rolle bei der Unterstützung der operativen Anforderungen des BAINBw.

Die dreijährige Verlängerung sichert Goldbecks weitere Beteiligung an der Betreuung der Bonner BAINBw-Einrichtung. Der erweiterte Leistungsumfang umfasst technische Unterstützung, Notfalldienste und die Brandschutzüberwachung. Die Vereinbarung baut auf einer Partnerschaft auf, die bis zum Bau des Gebäudes im Jahr 2011 zurückreicht.

Quelle