11 May 2026, 08:26

Geldautomaten-Angriffe in NRW auf Rekordtief seit sieben Jahren

Eine Reihe von Geldautomaten auf einem gefliesten Boden mit einem "7-Eleven"-Schild an der Wand dahinter.

Anzahl der explodierten Geldautomaten erreicht neuen Tiefstand - Geldautomaten-Angriffe in NRW auf Rekordtief seit sieben Jahren

Angriffe auf Geldautomaten in Nordrhein-Westfalen seit 2024 stark rückläufig

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Die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten in Nordrhein-Westfalen ist seit 2024 deutlich gesunken. Während im vergangenen Jahr noch 153 Vorfälle registriert wurden, liegt die Zahl in diesem Jahr bisher bei nur 21. Experten führen den Rückgang maßgeblich auf Farbmarkierungspatronen in den Automaten zurück, die gestohlene Banknoten einfärben und so leichter nachverfolgbar machen.

Der Trend zeigt eine klare Abnahme in den letzten Jahren. Allein bis zum 10. Oktober 2020 gab es 157 Angriffe. Zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2021 war die Zahl bereits auf 25 gesunken. 2022 wurden insgesamt 44 Vorfälle verzeichnet.

Im vergangenen Jahr kam es in ganz Nordrhein-Westfalen zu 153 Attacken. Doch im März und August 2023 wurden überhaupt keine Zwischenfälle gemeldet. Der Rückgang setzt sich 2024 fort: Bislang wurden nur 21 Angriffe registriert – der niedrigste Stand seit 2017.

Die Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere der Einsatz von Farbmarkierungspatronen, scheinen Wirkung zu zeigen. Diese Geräte färben gestohlene Banknoten ein, was sie leichter identifizierbar und schwerer nutzbar macht. Die aktuellen Zahlen markieren den niedrigsten Stand an Geldautomaten-Attacken in der Region seit sieben Jahren.

Der Rückgang der Angriffe deutet darauf hin, dass die verbesserten Sicherheitsvorkehrungen greifen. Mit nur 21 Vorfällen in diesem Jahr erlebt Nordrhein-Westfalen die ruhigste Phase seit sieben Jahren. Die Behörden beobachten die Entwicklung weiterhin, während die neuen Maßnahmen in Kraft bleiben.

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