Explosion einer 180-Meter-Schornstein in Voerde
Explosion einer 180-Meter-Schornstein in Voerde - Explosion einer 180-Meter-Schornstein in Voerde
180 Meter hoher Schornstein des Kraftwerks Voerde gesprengt
180 Meter hoher Schornstein des Kraftwerks Voerde gesprengt
180 Meter hoher Schornstein des Kraftwerks Voerde gesprengt
- Dezember 2025, 11:21 Uhr
Ein 180 Meter hoher Schornstein des ehemaligen Kohlekraftwerks Voerde wurde am 18. Dezember 2025 durch eine kontrollierte Sprengung abgerissen. Die Anlage gehörte einst zu einem Kraftwerk, das in seiner Blütezeit über 2.000 Megawatt Strom erzeugte. Der Abriss markiert einen wichtigen Schritt bei der Umgestaltung des Geländes für zukünftige Energieprojekte.
Der Schornstein war Teil des stillgelegten Kraftwerks Voerde, das 2017 vom Netz ging. Jahrzehntelang prägten seine gewaltigen Kühltürme und Schornsteine die Skyline der Region und waren weithin als Wahrzeichen sichtbar.
Vor der Sprengung hatte das Unternehmen CTL Explosion und Abrissarbeiten den Schornstein teilweise mechanisch abgebaut. Der verbleibende Abschnitt wurde dann durch eine präzise geplante Detonation zu Boden gebracht. Der Energiekonzern RWE plant nun, auf dem Gelände ein wasserstofffähiges Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk (GuD-Kraftwerk) zu errichten. Sollte das Projekt realisiert werden, hätte die neue Anlage eine Leistung von etwa 850 Megawatt. Allerdings stehen noch die endgültigen Baugenehmigungen sowie die staatliche Förderung im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens aus. Bei einer Genehmigung könnte das Kraftwerk ab 2030 in Betrieb gehen und möglicherweise neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.
Der Abriss ebnet den Weg für RWEs geplantes GuD-Kraftwerk – vorausgesetzt, die behördlichen Genehmigungen werden erteilt. Die Neunutzung des Geländes soll den Energiewandel vorantreiben und gleichzeitig die lokale Beschäftigung stärken. Über die weitere Zukunft des Projekts entscheiden künftige Finanzierungszusagen und Genehmigungsverfahren.
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