15 May 2026, 18:33

Drei "Digital Making Places" im Bergischen Kreis fördern digitale Talente von morgen

Eine Gruppe von Menschen sitzt an Tischen in einem Klassenraum mit Monitoren, Taschen, Büchern und Papieren auf den Tischen, einem Fenster auf der linken Seite und Kartons und einem Fernseher an der Wand im Hintergrund, an einer Schulung zur Technologie-Nutzung teil.

Drei "Digital Making Places" im Bergischen Kreis fördern digitale Talente von morgen

Drei neue „Digital Making Places“ im Rheinisch-Bergischen Kreis eröffnet

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben drei neue „Digital Making Places“ ihre Türen geöffnet. Diese innovativen Lernzentren bieten Schülerinnen und Schülern praktischen Zugang zu modernster Technologie wie 3D-Druckern, Lasercuttern und Virtual-Reality-Anwendungen. Ziel der Initiative ist es, digitale Kompetenzen und kreatives Problemlösen bereits im frühen Alter zu fördern.

Die Einrichtungen sind nun am Cyriax-Schulzentrum in Overath, am Gymnasium Wermelskirchen, an der Gesamtschule Wermelskirchen Nord sowie am Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land in Betrieb. Jeder Standort verfügt über Ausstattung für Audio- und Videoproduktion, Robotik, Programmierung und digitale Fertigung. Von Grundschülern bis zu weiterführenden Jahrgängen können die Jugendlichen mit Geräten wie Stickmaschinen, Lasercuttern und VR-Systemen experimentieren.

Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bildungsnetzwerk des Kreises, den Städten Overath und Wermelskirchen sowie der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Die operative Leitung liegt beim Fachbereich Bildung und Integration des Rheinisch-Bergischen Kreises. Lokale Verantwortliche, darunter Bürgermeister und Schulleitungen, loben das Vorhaben als wichtigen Schritt, um junge Menschen auf die Anforderungen moderner Berufe vorzubereiten.

Neben technischen Fähigkeiten liegt der Fokus der Zentren auf der Stärkung von Schlüsselkompetenzen wie Teamarbeit, Anpassungsfähigkeit und Innovationsgeist. Die Initiatoren sind überzeugt, dass diese Erfahrungen den Schülerinnen und Schülern helfen werden, sich in einem sich rasant wandelnden Arbeitsmarkt zu behaupten.

Die „Digital Making Places“ sind nun an vier Standorten voll einsatzbereit. Schulen und Berufsbildungsträger werden die Räumlichkeiten nutzen, um Technologie in den schulischen Alltag zu integrieren. Der langfristige Erfolg des Projekts hängt dabei von der kontinuierlichen Unterstützung lokaler Partner und Bildungsverantwortlicher ab.

Quelle