30 April 2026, 10:31

Dortmund-Nordstadt bekommt 2027 ein hochmodernes Polizeirevier mit Tiefgarage und IT-Ausstattung

Großes Gebäude mit zahlreichen Ampeln, Straßenlaternen, Strommasten, Stromkabeln, Kraftfahrzeugen, Grills und Bäumen vor einem bewölkten Himmel; es handelt sich um die neue Zentrale der Nationalen Sicherheitsbehörde.

Dortmund-Nordstadt bekommt 2027 ein hochmodernes Polizeirevier mit Tiefgarage und IT-Ausstattung

Neues Polizeirevier nach aktuellem Stand der Technik: Dortmund-Nordstadt erhält 2027 moderne Dienststelle

Bis zum Sommer 2027 soll im Dortmunder Stadtteil Nordstadt ein hochmodernes Polizeirevier seine Türen öffnen. Die neue Dienststelle ersetzt das bestehende Revier Nord und wird künftig fast 62.000 Einwohner auf einer Fläche von 14 Quadratkilometern versorgen. Den Zuschlag für den Bau erhielt nach einer europaweiten Ausschreibung die LINIM Burgtor AG – ein bedeutender Schritt zur Modernisierung der örtlichen Polizeiarbeit.

Das Projekt verwandelt ein 4.000 Quadratmeter großes Grundstück an der Münsterstraße / Leopoldstraße in das neue Burgtor-Quartier. Neben dem Polizeirevier entstehen dort ein großes Einzelhandelsgeschäft sowie zusätzliche Gewerbeflächen.

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Das neue Revier wird nach modernen Sicherheits- und Energieeffizienzstandards konzipiert und bietet Platz für rund 170 Mitarbeiter. Es bündelt bestehende Dienststellen, darunter die Streifen- und Spezialeinheiten sowie die Kriminalkommissariat 35 (KK 35). Eine Tiefgarage sorgt für sichere Stellplätze der Dienstfahrzeuge, während moderne IT-Systeme den Arbeitsalltag unterstützen.

Die Sicherheit in Nordstadt bleibt für die Polizei oberste Priorität. Die neue Dienststelle soll durch kürzere Reaktionszeiten und effizientere Abläufe die Einsatzfähigkeit stärken – zum Vorteil der Beamten wie der Bürger. Mit der für 2027 geplanten Fertigstellung entsteht hier eine langfristige Investition in die öffentliche Sicherheit und Infrastruktur. Das gemischte Nutzungskonzept des Burgtor-Quartiers trägt zudem zur weiteren Entwicklung des Viertels bei.

Quelle