Andrea Heucken wird Wittens neue Behindertenbeauftragte mit 38 Jahren Verwaltungserfahrung
Gisbert HuhnAndrea Heucken wird Wittens neue Behindertenbeauftragte mit 38 Jahren Verwaltungserfahrung
Andrea Heucken übernimmt zum 1. Juli das Amt der neuen Behindertenbeauftragten der Stadt Witten. Sie folgt damit auf Ines Großer und bringt nach fast vier Jahrzehnten in der städtischen Verwaltung einen reichen Erfahrungsschatz sowie einen praxisnahen Ansatz zur Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger mit.
Heuckens Laufbahn in der Witten Administration erstreckt sich über 38 Jahre, in denen sie in verschiedenen Bereichen tätig war. Sie arbeitete im Wohnungsamt, im Bürgerbüro sowie im Jugend- und Schulamt. Diese vielfältigen Stationen haben ihr ein tiefes Verständnis für die Abläufe der Stadt und die Bedürfnisse ihrer Einwohnerinnen und Einwohner vermittelt.
In ihrer neuen Funktion erstellt sie Gutachten und Bescheinigungen für Bauvorhaben, um sicherzustellen, dass diese den Anforderungen von Menschen mit Behinderungen gerecht werden. Zudem koordiniert sie Anliegen der Bürgerinnen und Bürger mit den zuständigen Stellen. Heucken legt Wert darauf, direkt mit den Betroffenen zusammenzuarbeiten, anstatt Entscheidungen ohne deren Einbindung zu treffen.
Privat tankt sie bei körperlicher Aktivität neue Energie. Ob Spaziergänge, Wanderungen oder Joggen – in Wittens Grünflächen oder auf Bergtouren – Bewegung hilft ihr, abzuschalten. Trotz ihrer langen Berufserfahrung sieht sie in ihrer neuen Rolle weiterhin frische Herausforderungen und schätzt die beruflichen Möglichkeiten innerhalb der Stadtverwaltung.
Als Behindertenbeauftragte wird Heucken ihren Fokus auf Barrierefreiheit und den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern legen. Ihre umfassende Erfahrung und ihre persönliche Verbundenheit mit Witten qualifizieren sie ideal für diese Aufgabe. Die Stadt gewinnt damit eine Koordinatorin, die institutionelles Wissen mit einem praktischen, menschenzentrierten Ansatz verbindet.






