A59-Vollsperrung startet überraschend reibungslos – doch nicht alle sind vorbereitet
Gisbert HuhnA59-Vollsperrung startet überraschend reibungslos – doch nicht alle sind vorbereitet
Der erste Tag der Vollsperrung der A59 in Richtung Leverkusen verlief ohne größere Störungen. Am Donnerstagmorgen floss der Verkehr reibungslos, und auch Umleitungen sowie angrenzende Straßen blieben weitgehend frei. Einige Pendler wurden von der plötzlichen Änderung jedoch überrascht.
Viele Autofahrer hatten sich auf die Sperrung vorbereitet. Torben Using, einer der betroffenen Pendler, entschied sich, früher als sonst loszufahren, um Verspätungen zu vermeiden. Andere wie Shalin N'doje, ein Tankstellenmitarbeiter, erfuhren erst an der Absperrung von der Sperrung.
Die geringere Verkehrsbelastung könnte auf die Herbstferien zurückzuführen sein, durch die einige Fahrzeuge den Straßen fernblieben. Trotz der Sperrung erreichten die Autofahrer im Raum Düsseldorf ihre Ziele pünktlich. Auf den empfohlenen Ausweichrouten bildete sich kein größerer Stau.
Doch nicht alle waren zufrieden. Einige kritisierten den Zeitpunkt und verwiesen auf eine weitere große Baustelle auf der A46, was die Frustration derer erhöhte, die sich bereits an die Sperrung der A59 anpassen mussten.
Der Beginn der A59-Sperrung verlief glatter als erwartet. Wer sich vorbereitet hatte, kam weitgehend ohne Probleme ans Ziel, während andere erst vor Ort von der Änderung erfuhren. Die Lage wird weiter beobachtet, insbesondere mit Blick auf die anhaltenden Bauarbeiten auf der A46.






